Es ist verboten, Sympathie oder Abneigung gegenuber politischen Personen (Staatsmannern usw.) zu au?ern, sowohl fur die Verstorbenen als auch fur die heute Lebenden.
Fur die Verletzung aller in diesem Absatz genannten Verbote ist eine Verwarnung oder eine strenge Verwarnung vorgesehen. Fur die Fortsetzung der Verletzung nach der Anwendung dieser Ma?nahmen wird die Frage gestellt, ob der Tater aus der Gesellschaft ausgeschlossen wird.
9. Der Handel ist in der Gesellschaft «FGLWA» verboten. Niemand kann eine Gebuhr fur eine Handlung innerhalb der Gesellschaft von jemandem verlangen, insbesondere ist eine bezahlte Mitgliedschaft in der Gesellschaft nicht zulassig.
Die Amtstrager der Gesellschaft haben kein Recht, von den ubrigen Mitgliedern eine Gebuhr fur etwas innerhalb der Gesellschaft zu verlangen. Fur die Verletzung dieser Vorschriften ist ein Ausschluss aus der Gesellschaft vorgesehen.
Die Gesellschaft «FGLWA» handelt auf die Rechte einer gemeinnutzigen Organisation und zielt nicht darauf ab, Gewinne aus ihren Aktivitaten zu erzielen.
Die Gesellschaft «FGLWA» akzeptiert keine kommerzielle Finanzierung von staatlichen oder nichtstaatlichen Behorden oder von Einzelpersonen.
Ausnahmen konnen freiwillige, unentgeltliche Spenden sein. Freiwillige, unentgeltliche (vorzugsweise wenige in Gro?e und Anzahl) Spenden von Organisationen oder Einzelpersonen und Schenkungsurkunden sind zulassig. Innerhalb der Gesellschaft sind auch Spenden oder Spenden der Teilnehmer untereinander unter Einhaltung der Bedingungen der Unentgeltlichkeit und Freiwilligkeit erlaubt (es ist eine geringe Anzahl an Spenden / Geschenken in Bezug auf Gro?e und Anzahl wunschenswert).
Die Gesellschaft «FGLWA» akzeptiert keine Finanzierung (einschlie?lich sogar Spenden und Spenden) aus dem Ausland, d.h. Von staatlichen Stellen, nichtstaatlichen Stellen und Einzelpersonen, die sich au?erhalb des Staates befinden, in dem die Gesellschaft tatig ist. Eine solche Regel ist festgelegt, um einen Konflikt der Gesellschaft mit der Staatsmacht zu vermeiden.
10. Die Mitglieder der Gesellschaft «FGLWA» haben das Recht, am Leben der Gesellschaft teilzunehmen, ihre Interessen in der Au?enwelt zu vertreten und zu verteidigen, fur den Eintritt in die Gesellschaft zu werben, die Gesellschaft in der Au?enwelt auf jede mogliche Weise zu popularisieren.
11. Mitglieder der Gesellschaft «FGLWA» konnen auf der Grundlage gemeinsamer Interessen miteinander kommunizieren, interagieren und kommunizieren, um verschiedene Themen im Zusammenhang mit Kultur zu diskutieren – Literatur, Wissenschaften, Kunste usw. Die Mitglieder der Gesellschaft «FGLWA» konnen sich gegenseitig erziehen, Wissen, interessante Fakten auf dem Gebiet der Kultur usw. teilen.
Die Aktivitat der Mitglieder der Gesellschaft, ihre Interaktion, Kommunikation und Kommunikation werden in jeder Hinsicht gefordert.
Die Kommunikation der Mitglieder der Gesellschaft beruht auf den Grundsatzen der Hoflichkeit und des gegenseitigen Respekts.
12. Die Mitglieder der Gesellschaft «FGLWA» konnen sich gegenseitig innovative kreative Ideen anbieten und sie in die Au?enwelt bringen. Neue innovative kreative Ideen werden in jeder Hinsicht gefordert.
Die Umsetzung solcher Ideen ist eine au?ergewohnliche Initiative der Mitglieder der Gesellschaft auf den Prinzipien der Freiwilligkeit und der Unentgeltlichkeit.
Die Umsetzung dieser Ideen sollte nicht gegen die Regeln der Gesellschaft versto?en.
13. Mitglieder der Gesellschaft «FGLWA», die Fahigkeit haben, kunstlerische oder nicht kunstlerische Werke zu verfassen, konnen ihre Werke frei innerhalb der Gesellschaft verteilen, ohne Einschrankungen, um andere Mitglieder der Gesellschaft mit ihren Werken vertraut zu machen. Die Urheberschaft wird in jeder Hinsicht gefordert und kann durch nichts eingeschrankt werden.
Es ist erlaubt, alle bereitgestellten Werke des Autors frei zu lesen, zu besprechen und ihre eigene Meinung uber ein gemochtes oder missverstandenes Werk(-en) auszudrucken.
Es ist verboten, das Werk des Autors oder des Autors selbst zu beleidigen, es grob zu bewerten, die Ehre und Wurde des Autors in den Augen der anderen Mitglieder der Gesellschaft zu vermindern. Im Falle eines missverstandenen Werkes wird einem Mitglied der Gesellschaft empfohlen zu sagen: «Dieses Werk (das Werk) hat mir nicht sehr gut gefallen, weil / im Zusammenhang mit… den Grund angeben». Eine grobe Form der Rezension fur das Werk und seine Beleidigung ist nicht erlaubt. Bei Versto?en gegen die oben genannten Bestimmungen konnen eine Warnung und eine strenge Warnung als Einziehungsma?nahme gelten. Fur systematische Versto?e – eine Ausnahme von der Gesellschaft.
Jedes Mitglied der Gesellschaft kann seine eigene Meinung zu einem bestimmten Werk au?ern oder sich von der Meinungsau?erung abhalten.
Jedes Werk, das von einem bestimmten Autor geschrieben wurde, gehort vollstandig dem einen oder anderen Autor. Wenn ein Werk in einem Co-Autor geschrieben wird, hat jeder der Autoren die gleichen Rechte daran. Mit anderen Worten, das Urheberrecht an einem bestimmten Werk ist dem jeweiligen Autor vorbehalten. Die Verbreitung der Werke unter der Gesellschaft erfolgt durch den Autor, um die anderen Mitglieder der Gesellschaft mit einem bestimmten Werk vertraut zu machen, zu popularisieren und zu verbinden, da dadurch auch das Prinzip der Popularisierung der Kultur umgesetzt wird.
14. In der Gesellschaft «FGLWA» ist der Diebstahl oder die Aneignung von Urheberrechten an einem bestimmten Werk durch ein Mitglied der Gesellschaft (oder Dritte) nicht gestattet. Jeder Versuch, Werke ohne die Zustimmung des Autors au?erhalb der Gesellschaft zuzuordnen und/oder zu verbreiten, ohne die Zustimmung des Autors zu korrigieren oder Werke von Nichtmitgliedern (Verstorbene oder heute Lebende) fur ihre eigenen zu veroffentlichen, wird als schwerwiegende Verletzung angesehen und fuhrt zu einem Ausschluss aus der Gesellschaft.
15. In der Gesellschaft «FGLWA» ist es auch erlaubt, Werke und Autoren, die nicht Mitglied der Gesellschaft sind (Verstorbene und heute Lebende), zur Einsicht zu verbreiten, aber auch unter Beachtung des Urheberrechts und unter Angabe der Urheberschaft.
16. In der Gesellschaft «FGLWA» ist es nicht erlaubt, die Ehre und Wurde jener Personen, die nicht Mitglied der Gesellschaft sind, zu erniedrigen, sie offentlich zu diskutieren und zu beleidigen. Diese Bestimmung gilt sowohl fur Verstorbene als auch fur heute lebende Personen.
17. Die Interaktion und Kommunikation der Mitglieder der Gesellschaft untereinander erfolgt in jeder fur sie geeigneten Sprache. Falls andere Mitglieder der Gesellschaft die Worte anderer nicht verstehen und den Wunsch au?ern, sie zu verstehen, muss ihnen eine Ubersetzung zur Verfugung gestellt werden.
Es kann sowohl naturliche als auch kunstliche Sprachen geben, die unterwegs sind.
Die Verwendung des hochspezialisierten Vokabulars einer bestimmten Sprache (sog. «Slang») ist nicht verboten, wird aber auch nicht gefordert.
Es ist verboten, Obszonitaten einer Sprache zu verwenden, um jemanden oder irgendetwas zu beleidigen. Es gibt jedoch kein vollstandiges Verbot von obszonen Wortern. In bestimmten Fallen (aber nicht im Zusammenhang mit Beleidigungen) ist ihre Verwendung moglich, obwohl sie nicht ermutigt wird.
18. Nach dem Ausschluss aus der Gesellschaft kann das ehemalige Mitglied nach einiger Zeit als Kandidat fur den Wiedereintritt in die Gesellschaft betrachtet werden (mit dem Versprechen, die Regeln kunftig nicht zu brechen). Diese Praxis kann in bestimmten Fallen stattfinden.
Das Symbolik:
1. Die Symbolik der Gesellschaft «FGLWA» ist in Ubereinstimmung mit dieser Satzung festgelegt.
2. Als Wappen der Gesellschaft «FGLWA» ist ein Symbol festgelegt, das eine grafische Darstellung eines geoffneten Buches darstellt, das in einer horizontalen Position in den in der Mitte geoffneten Seiten platziert ist und daruber eine Figur eines Atoms mit sichtbaren Komponenten, dem Kern und Elektronen, darstellt, die sich um den Kern drehen.
Es wird angenommen, dass das offenbarte Buch Literatur im breiten Verstandnis des Begriffs und Atom als Wissenschaft symbolisiert, auch im breiten Verstandnis des Begriffs.
Das Wappen der Gesellschaft «FGLWA» ist auf dem Titelblatt dieser Satzung abgebildet.
3. Die etablierte Symbolik spielt die Rolle eines Identifikators der Gesellschaft in der Au?enwelt, mit dem man die Gesellschaft leicht erkennen kann.
4. Jedes Mitglied der Gesellschaft ist verpflichtet, die Symbolik der Gesellschaft mit Respekt zu behandeln und keine Handlungen zu zeigen, die Autoritat und Bedeutung der Symbolik der Gesellschaft untergraben konnten. Solche Handlungen werden als Versto? gegen die festgelegten Regeln angesehen und konnen die Anwendung von Zwangsvollstreckungsma?nahmen bis hin zum Ausschluss aus der Gesellschaft zur Folge haben.
5. Es ist verboten, die Symbolik der Gesellschaft zu ihrem Vorteil ohne die offizielle Zustimmung und Genehmigung der Gesellschaft zu verwenden, einschlie?lich der Verwendung von Symbolik durch die Mitglieder der Gesellschaft ohne Wissen der Gesellschaft. Die Verwendung von Gesellschaftssymbolen fur kommerzielle Zwecke ist strengstens untersagt.
6. Die Gesellschaft kann in bestimmten Fallen offiziell die Verwendung ihrer Symbolik zu ihrem Vorteil fur Nichtmitglieder der Gesellschaft ermoglichen.
7. Die Symbolik der Gesellschaft kann in Agitationen und bei der Popularisierung der Gesellschaft in der Au?enwelt (sowohl von Mitgliedern als auch von Nichtmitgliedern der Gesellschaft mit offizieller Zustimmung der Gesellschaft) verwendet werden.
Nach der offiziellen Erlaubnis der Gesellschaft ist das Drucken der Symbolik und ihre Veroffentlichung in Informationsnetzen zulassig.
Das Moglichkeiten der Interaktion:
1. Die Art und Weise, wie die Mitglieder der Gesellschaft «FGLWA» miteinander fur die Existenz und das Funktionieren der Gesellschaft interagieren, wird in Ubereinstimmung mit dieser Satzung bestimmt.
2. Die Art und Weise, wie Mitglieder der Gesellschaft «FGLWA» miteinander interagieren, kann durch Informationsnetze oder durch personliche Treffen interagieren.
Die Interaktion in Informationsnetzen kann durch Kommunikation verschiedener Art dargestellt werden (Gruppen, Gemeinschaften, Kanale in sozialen Netzwerken usw.).
Alle Arten der Interaktion durfen nicht gegen die etablierten Regeln der Gesellschaft versto?en.
3. Die Interaktionen durch Informationsnetzwerke und durch personliche Treffen sind miteinander gleichbedeutend.
Das Termine der Organisation:
1. Die Termine der Organisation der Gesellschaft sind in Ubereinstimmung mit dieser Satzung festgelegt.
2. Die Gesellschaft wird am 1 August 2025 gegrundet.
3. Am 1 August 2025 wurde die Gesellschaft «FGLWA» durch einen gemeinsamen Beschluss der Mitglieder den Namen von Jakob Petrovich Polonsky (1819-1898), einem russischen Dichter und Prosaiker, getragen.
La Carto Libera Komunumo de Literaturo, Sciencoj kaj Autoreco (Komunumo «LKLSA»)
La Generalaj dispozicioj:
1. La Libera Komunumo de Literaturo, Sciencoj kaj Autoreco (mallongigita kiel «LKLSA») au la Komunumo «LKLSA» estas libera libervola unuigo de personoj au grupoj de personoj kiuj estas interesitaj (eble interesitaj) kaj (au) havas satokupojn en la kampo de kulturo (literaturo kaj sciencoj en la larga signifo de tiuj esprimoj) kaj (au ili havas la kapablon verki tekstojn (kaj artajn kaj ne-artajn), formitajn sur nekomerca principo, same kiel sur la principoj de egaleco, libereco kaj sendependeco de ciuj specoj de stato kaj nestataj institucioj.
La nomoj «Libera Komunumo de Literaturo, Sciencoj kaj Autoreco» kaj «la Komunumo "LKLSA"» estas identaj kaj ekvivalentaj (ci-poste, por komforto de mallongigo, nur la nomo «la Komunumo "LKLSA"» au simple la Komunumo estas uzata).
2. La Komunumo «LKLSA» nomigas libera socio pro tio, ke gi estas absolute sendependa kaj libera de ekstera influo (kaj de stataj kaj nestataj institucioj au individuoj), ne havas principon de subigo al iu ajn au io ajn, kaj ankau pro la reganta principo de libervola eniro en ci Tiun Socion, membreco en gi kaj retiro de gi.
La Interna strukturo kaj Reguloj de la Komunumo «LKLSA» estas formitaj lau ci tiu Carto.
3. La Komunumo «LKLSA» predikas la ideojn de universala egaleco kaj egalaj rajtoj por siaj membroj, la principoj de sendependeco de ekstera influo de organizoj au individuoj, neprofitcela aliro, libervola membreco kaj partopreno en Komunumo, nepolitikeco, same kiel la principoj de proklamado de kulturo kiel la plej alta valoro en la vivo de la homaro, kiu en ci Tiu Socio havas prioritaton super la koncepto de statigo.
La Komunumo «LKLSA» respektas la rajtojn kaj dignon de ciu el siaj membroj.
4. La cefaj celoj de la ekzisto de la Komunumo «LKLSA» estas popularigi literaturon kaj sciencon en larga senco de ci tiuj terminoj inter la socio, ensorbigi al homoj intereson pri ci tiuj brancoj de homa vivo, kaj ankau konservi kaj disvolvi ilin por estontaj generacioj.
Ankau, la cefa ideo sur kiu la Komunumo «LKLSA» bazigas estas la proklamo de kulturo (literaturo, sciencoj, artoj, ktp.) kiel la plej alta valoro en la vivo de la homaro kaj gia superregado super politiko kaj stato en la mensoj de la membroj de ci tiu Socio.
Ankau grava celo de la Komunumo «LKLSA» estas subteni kaj helpi autorojn, kiuj povas pruvi sin en la kampo de verkado de tekstoj de kaj arta (literatura) kaj ne-arta (scienca au filozofia) naturo, t.e. enkonduki novajn aferojn en kulturan vivon, krei novajn literaturajn kaj sciencajn verkojn. La Komunumo «LKLSA» helpas ciujn siajn membrojn, kiuj estas autoroj, esti auditaj kaj legitaj de aliaj.
5. La baza kaj cefa valoro, kiun proklamas la Komunumo «LKLSA» kaj por kiu gi ekzistas, estas kulturo. En victurno, kulturo (kiel povas esti vidita de la nomo de la Komunumo estas literaturo, scienco, arto, ktp. en la larga senco de ci tiuj terminoj.
Literaturo (t.e., la skribaj atingoj de la homa menso) estas rekonita kiel arta (poezio, fikcio, ktp.) kaj ne-artaj (filozofiaj verkoj kaj disertajoj, sciencaj kaj esploraj verkoj, ktp.).
Sciencoj (t.e., la sistemo de homa scio kaj ideoj pri la mondo kaj la monda ordo) estas rekonitaj en tri brancoj: natursciencoj, homaj sciencoj, kaj teknikaj sciencoj. Natursciencoj reflektas la scion de persono pri la mondo sen la partopreno de la persono mem, homsciencoj – la tutajo de homa penso kaj atingoj, kaj teknikaj – la tutajo de homa scio kaj atingoj en teknologio kaj teknologio.
Ciu membro de la Komunumo «LKLSA» decidas por si individue, kiujn brancojn kaj formojn de literaturo kaj sciencoj preferi kaj kiujn montri intereson.
6. La Komunumo «LKLSA» kategorie kontrauas eksteran influon de stataj au nestataj institucioj au individuoj. Krome, la Komunumo «LKLSA» kontrauas la politikigon de la kultura vivo de la homaro, la troan kaj malutilan influon de politiko sur la spirita kaj kultura evoluo de homoj iam ajn kaj en iu ajn loko.